CFP: Technik-und Zivilisationskritik und ihre Kontexte bei Max Scheler

martedì, settembre 11, 2012
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Convegno internazionale sulla critica alla tecnica e alla civilizzazione in Max Scheler

Il tema non riguarda in senso stretto solo il concetto di tecnica e di civilizzazione, ma anche il contesto da cui tale critica prende le mosse, ad es la teoria del risentimento, la concezione ecologica della natura e la necessita di porre al centro del rapporto con la natura la virtù del ritegno. Il problema della solidarietà e il concetto di libertà e di uomo su cui si è basato il modello di sviluppo industriale europeo. La possibilità di concepire una globalizzazione (Ausgleich) basata su di un principio di solidarietà e uno sviluppo economico che prenda in considerazione anche la produzione di beni compartecipativi o relazionali. Per maggiori dettagli potete scrivermi: guido.cusinato@univr.it.

Bitte um Tagungsbeiträge und Tagungsteilnahme

Schelertagung vom 22. bis 25. Mai 2013

Tagungsort:

Universität Erfurt – Theologische Fakultät

Veranstalter:

Max Scheler Gesellschaft in Verbindung mit der Nordamerikanischen Max-Scheler-Gesellschaft

Thema:

Technik-und Zivilisationskritik und ihre Kontexte bei Max Scheler

Max Schelers Kritik an Technik und Zivilisation reicht vom frühen Werk bis zur späten Metaphysik. Seine Auseinandersetzung mit Technik und Zivilisation trägt teils genealogische Züge, sie ist erkenntnistheoretisch, axiologisch, ontologisch und soziologisch geformt. Max Scheler arbeitet sie aus im Rahmen seiner Aussagen zur Biologie, zur Phänomenologie, zur Wertphilosophie, zur Religionsphilosophie, zur Anthropologie, zur Wissenssoziologie und zur Metaphysik. Die Traditionen, in denen Scheler mit seiner Technikkritik steht, sind noch nicht systematisch erforscht. Angesichts der gegenwärtigen Krisen der Menschheit – die Erschöpfung der Ressourcen, die Krise der Atomenergie, des Klimawandels und die Krise der technischen Nutzung der Landwirtschaft – und angesichts des Rufs nach einer schöpfungsgerechten und nachhaltigen Wirtschaft ist auch zu prüfen, in welcher Weise Schelers Perspektiven die gegenwärtigen gesellschaftlichen Diskurse begleiten und inspirieren können.

Die Scheler-Tagung 2013 will diese Zusammenhänge analysieren und diskutieren. Dabei sollen anerkannte Forscher zu Max Scheler wie Nachwuchswissenschaftler zu Wort kommen. Gewünscht ist die Teilnahme von Referenten aus möglichst vielen Ländern und Kulturkreisen. Alle Scheler-Forscher sind gebeten, Nachwuchswissenschaftler zur Teilnahme und Mitwirkung an der Tagung zu ermutigen.

Die Vorträge sollen nicht länger als 30 Minuten dauern. Für die Diskussion soll genügend Raum bleiben. Die Vortragssprache ist in der Regel Deutsch oder Englisch. Hilfreich ist ein knappes Handout in der jeweils anderen Sprache.

Gewünscht sind ein Arbeitstitel und eine kurze Zusammenfassung der These des Vortrags.

Meldefrist: 10. Oktober – letzter Termin für die Anmeldung von Tagungsbeiträgen.

Die Meldung wird per E-Mail erbeten an: fth@uni-erfurt.de

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